Ein Ort zum Trainieren und Entspannen: Die Sri-Charleroi Feuerwache erfüllt mehr als nur Normen und Bauvorschriften

Bei der Einhaltung von Bestimmungen geht es nicht immer nur um Normen – zumindest nicht direkt. Im Falle der Feuerwache im belgischen Charleroi benötigen die Feuerwehrleute im Einsatz einen bestimmten Grad an Fitness. Denn nicht nur die Fahrzeuge müssen schnell durch die leistungsstarken Sektionaltore ausrücken können, auch die Feuerwehrleute müssen stets einsatzbereit sein. Sie müssen Bereitschaftsschichten von bis zu drei Tagen am Stück bewältigen. Deshalb benötigten sie einen Ort, der sich gleichzeitig zum Trainieren und zum Entspannen eignet.

Philippe Samyn, der Chefarchitekt des Projekts, nennt die Feuerwache „ein echtes Dorf mit Schlafzimmern, Wohnzimmern, einer großen Sporthalle und einem Dachgarten, wo die Feuerwehrleute Gemüse anbauen können“. Und weil die Feuerwache auf einem kreisrunden Grundriss erbaut wurde, ist die Laufbahn auf dem Dach buchstäblich unendlich.

Doch nicht immer herrscht hier Freizeit. Die Feuerwehrleute müssen in der Lage sein, Leitern und Treppen hinaufzusteigen, oft mit einer Person über der Schulter. Deshalb schlug Samyn den Bau eines Turmes vor, in dessen Kern ein Treppenhaus hinaufführt und an dessen Außenseite eine Reihe von Leitern angeschraubt wird. Es gibt auch die Option, ein Kabel vom Turm zu einer verborgenen Klappe auf dem Übungsplatz anzubringen, damit die Feuerwehrleute das Verlassen eines Gebäudes an einer Seilrutsche üben können.

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