Mit einer optimalen Gebäudehülle zu mehr Nachhaltigkeit bei Metro Cash & Carry

Als Andreas Prehal und sein Partner Helmut Poppe im Jahr 2000 ihr gemeinsames Büro gründeten, wollten sie gute Architektur mit dem hohen Anspruch an nachhaltige Gebäude kombinieren. Seitdem hat Poppe*Prehal viele erfolgreiche und nachhaltige Gebäude entworfen – von Wohnhäusern bis zu Logistikzentren, zuletzt den Metro Cash & Carry Großmarkt in St. Pölten (Österreich).

Der Metro-Großmarkt in St. Pölten ist ein Null-Emissions-Gebäude. Poppe*Prehal begannen mit einer Gebäudehülle aus Holz. Diese Hülle wurde dann mit Blick auf jedes Detail optimiert – von der Verwendung feinster Holzmaterialien in der Konstruktion bis zur Auswahl der Fenster und Eingänge, die zur Effizienz des Gebäudes beitragen. Isolierte Isodock Überladebrücken von ASSA ABLOY waren die letzten Elemente, die die isolierte Gebäudehülle vervollständigten. Ohne isolierte Verladeanlagen würde jeden Tag beim Be- und Entladen ein großer Teil der Wärme und Energie verloren gehen. Somit trägt ASSA ABLOY maßgeblich zur Nachhaltigkeit des Gebäudes bei.

Die Gebäudehülle hat eine so hohe Qualität, dass sie den Bedarf an speziellen Heiz- und Kühlsystemen im Großmarkt reduziert. Ein Fensterband oben am Dach des Großmarkts ist alles, was für die Lüftung und Kühlung benötigt wird – die Fenster werden geöffnet, wenn es zu warm wird, und geschlossen, wenn es zu kalt ist. Die Heizleistung wird direkt aus der Abwärme der Kühltruhen gewonnen. Zu dieser Verringerung der technischen Systeme kommt noch hinzu, dass das gesamte Dach des Großmarkts mit Solarpaneelen bedeckt ist, die ausreichend Energie erzeugen, dass Metro überschüssigen Strom ans Stromnetz verkaufen kann – und der Markt somit sogar ein Stromerzeuger ist

Das richtige Produkt für jede Anforderung

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